Die Geburt des Ungewöhnlichen
Im Jahr 2015 wurde der digitale Bereich in zwei Bereiche aufgeteilt. Auf der einen Seite gigantische Beratungsfirmen, die alle möglichen Digitalisierungsprojekte sehr konservativ abwickelten. In der Regel hatten diese Unternehmen einen traditionellen Beratungshintergrund, sodass ihre digitale Beratung nur eine Erweiterung der alten war. Auf der anderen Seite haben digitale Unternehmen, die sich eng auf einen ausgewählten digitalen Bereich (z. B. digitales Design) konzentriert haben, aber das reichte nicht aus, um alleine eine relevante geschäftliche Wirkung zu erzielen.
Es war ein Zufall, dass „Die Vier“ kreuzten sich, aber es war kein Zufall, dass sie diese Spaltung der Digitalbranche erkannt hatten. László kam aus der Unternehmenswelt des Investmentbankings und kannte die Hürden unnötiger, sich wiederholender manueller Aufgaben, die eher zu Frustration als zu Ergebnissen führten. Zsolt Er hatte seinen guten Anteil an Softwareentwicklungsarchitektur bei mehreren globalen Softwareunternehmen, wo er erkannte, dass viele einfach ohne nachzudenken arbeiten, was zu ineffizienten Ergebnissen und langwierigen Projekten führte. Árpád Aufgrund seines F&E-Hintergrunds musste ich auf die harte Tour lernen, dass viele nicht innovativ sind, weil sie sich nicht genug Mühe geben, zu verstehen, was ein bedeutsamer technologischer Wandel sein könnte. Attila In seinem kreativen Beruf erlebte er, dass es eine Lücke gibt zwischen dem, was Unternehmen über kreative Arbeit denken, und dem, was das Wachstum tatsächlich vorantreibt.
Sie teilten ihre Erkenntnisse und Erkenntnisse und stellten schnell fest, dass es ein riesiges Problem gibt: Etablierte Unternehmen wissen nicht, wie sie digitale Medien richtig nutzen können, und das schadet ihren Mitarbeitern, ihrer Marke und ihrem Wachstum. Die Lösung dieses Problems war nicht nur inspirierend, sondern gab „The Four“ auch neue Energie. Ihr einziger Fokus lag also darauf, Marken in die digitale Zukunft zu überführen.